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— Erlebnis —
Verheiratet, und trotzdem…

Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, mich an einen Profi zu wenden. Aber ich habe mich einfach nicht getraut, diesen Schritt zu gehen. Der Grund dafür ist, dass ich mittlerweile als 43-jährige Frau seit fünfzehn Jahren mit einem tollen Mann verheiratet bin, zwei kleine Kinder unter zehn Jahren habe und eigentlich alles habe, was ich mir nur wünschen kann.

Einen Profi buchen

Wenn ich die Zeit zurückdrehe, kann ich nur sagen, dass ich echtes Glück mit meinem Mann hatte. Und das kann ich auch heute noch sagen. Nur hat seine Gesundheit in den letzten Jahren unser Leben total überschattet. Dadurch hat sich auch unser Sexleben verändert. Das ist unglaublich schade, denn davor war es wirklich mega gut. Um ehrlich zu sein: Bis vor drei Jahren hatte ich absolut keinen Grund, nach einem Profi zu suchen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich diesen Schritt jemals gehen würde.

Aber je mehr Zeit verging, desto mehr rückte unser Sexleben in den Hintergrund. Und egal, wie viel Verständnis ich für seine Situation hatte – und immer noch habe –, habe ich gemerkt, dass mir vor allem die Intimität immer mehr fehlte. Das hat mehr mit mir gemacht, als ich mir vorher hätte vorstellen können.

Wir haben zusammen nach Lösungen gesucht, aber die waren am Ende einfach nicht machbar. Dadurch entstand langsam eine gewisse Anspannung bei etwas, das sich eigentlich immer so selbstverständlich angefühlt hatte. Schließlich hat mein Mann mir auf sexueller Ebene die Freiheit gegeben (unter bestimmten Bedingungen). Das ist eine gemeinsame Entscheidung, für die wir uns beide ganz bewusst entschieden haben.

Entspannter und respektvoller Kontakt

Ich habe Kontakt zu René aufgenommen.

Schon ab der ersten Nachricht fühlte sich das gut an. Erstens, weil er nicht in der Nähe von meinem Wohnort lebt – ich komme aus der Region Utrecht. Außerdem war der Kontakt total klar, entspannt und respektvoll. Keine komplizierten Gespräche oder Unklarheiten, sondern einfach offene Kommunikation. Das hat mir Vertrauen gegeben. Ehe ich mich versah, war ein Treffen in einem Hotel in der Nähe von Utrecht geplant.

Obwohl ich mich riesig darauf gefreut habe, war ich gleichzeitig unglaublich nervös. Aber als René mir schrieb, dass er auf dem Weg sei, ging mir erst recht die Düse. Ich bin ganz ehrlich: Ich hatte eigentlich einfach eine Scheißangst.

René sieht gut aus, ist etwas älter als ich und strahlt vom ersten Moment an eine Ruhe aus, die mich sofort runterbringt. Nachdem wir erst ein bisschen gequatscht haben, schlägt er vor, mit einer Entspannungsmassage anzufangen. Das Zimmer wird etwas abgedunkelt, und er legt ein Laken und ein großes Badetuch auf dem Bett bereit. Dann lädt er mich ein, mich in meinen Dessous auf den Bauch aufs Bett zu legen.

Liebevolle Momente

Auch er zieht sich bis auf die Unterwäsche aus und fängt an, mich ganz sanft mit einer Feder zu streicheln. Über meinen Rücken, meine Arme, meinen Po und meine Beine. Eigentlich überall. Und danach legt er seine Hände auf meinen Rücken. Wunderbar warm! Seine Berührungen werden langsam etwas fester, bleiben aber gleichzeitig total kontrolliert. Ich merkte, wie ich mich immer mehr entspannte. René nimmt dann Massageöl und die Bewegungen seiner Hände werden immer intensiver und spielerischer.

Meine Dessous kommen weg und die Massage wird immer intensiver und erregender. Er gleitet mit seinen Händen an den Seiten meiner Brüste entlang, über meinen Po nach unten, wobei er mich für einen kurzen Moment ganz flüchtig zwischen den Beinen berührt. Danach nimmt er sich ausgiebig Zeit, um auch meine Beine in die Massage einzubeziehen.

Wachsende Erregung

Ich will es nicht leugnen: Die Erregung stieg! Ich spüre, wie René sich halb auf mich setzt, und er drückt mit seinem Knie vorsichtig meine Beine ein Stück auseinander. Ganz bewusst drückt er mit seinem Knie gegen meine Klit… wow! Durch den Rhythmus der Massage und den konstanten Druck, den er ausübt, merke ich, dass es mir immer schwerer fällt, still liegen zu bleiben. Mehr noch: Ich drücke mich mit den Händen vom Bett ab, um den Druck gegen meine Klit aufrechtzuerhalten.

Und René, der sich inzwischen komplett ausgezogen hat, lässt seinen Körper langsam über meinen Rücken und meinen Po gleiten. Danach küsst er mich super verlockend. Von meinem unteren Rücken küsst er sich ganz langsam hoch, Richtung Hals.

Wow! Ich war mittlerweile unglaublich heiß. Das brauchte ich ihm gar nicht erst zu sagen; das hatte er längst gecheckt.

Vorfreude

Er bittet mich, mich auf alle viere zu stellen, und ich höre, wie er ein Kondom überstreift. Ich spüre, wie die Spannung ins Unermessliche steigt, und ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren! Er packt mich fest an den Hüften und schiebt seinen Schwanz langsam in mich hinein. Erst bleibt das Tempo ruhig und kontrolliert. Aber langsam baut er den Rhythmus auf, von ruhig und beherrscht zu immer tiefer und schneller. Ich spüre, wie meine Erregung immer weiter steigt.

René dreht mich dann um und fragt, was ich will: weiter vögeln oder erst noch eine Massage auf der Vorderseite. Das war eine leichte Entscheidung! Ich will vor allem mehr von ihm spüren. Und er wechselt das Vögeln mit Fingern ab. Das ist echt der absolute Wahnsinn!

Unsere Körper sind glitschig vom Massageöl, sodass wir wie von selbst übereinander gleiten. Alles fühlt sich entspannt und gleichzeitig unglaublich intensiv an. Wir knutschen wild und er saugt spielerisch an meinen Nippeln. Aahgrr… Wie geil ist das denn bitte.

Mein Spiel, meine Regeln

Auf meinen Wunsch hin legt er sich auf den Rücken, sodass ich jetzt kurz das Sagen habe. Ich stelle ein Bein zwischen seine und necke ihn mit sanften Küssen auf den Unterbauch. Langsam küsse ich mich den Weg hoch, über seinen Unterbauch, seine Brust und seine Nippel bis zu seinem Hals und schließlich zu seinem Mund. Wir knutschen eine ganze Weile intensiv, woraufhin ich mich küssend wieder langsam an seinem Körper nach unten bewege. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund und fange an, ihn sanft zu blasen. Und langsam steigere ich das Tempo ein bisschen, während ich ab und zu zu ihm hochgucke.

An seiner Reaktion sehe ich, dass er es sichtlich genießt. Das macht mich nur noch heißer. Ich genieße es zu sehen, wat meine Berührungen mit ihm machen, und nehme mir bewusst Zeit dafür.

Danach zieht er ein Kondom an; ich setze mich auf ihn und lasse ihn tief in mich hineingleiten. Dieses Mal bestimme ich das Tempo. Es fühlt sich intensiv an und ich genieße jeden einzelnen Moment. Nach einer Weile rutsche ich wieder von ihm runter und nehme ihn erneut in den Mund. Aber ich kann mich nicht lange darauf konzentrieren, denn Renés Finger sind schon wieder in mir. OMG!

Er macht einfach immer weiter und weiter, und ich merke, wie mein ganzer Körper vor lauter Erregung anfängt zu zittern. Ich habe absolut keine Kontrolle mehr darüber.

Zeit zum Durchatmen

Dann machen wir eine kurze Pause. Wir liegen eng aneinandergekuschelt. Das fühlt sich unglaublich gut an, und ich merke, wie mein Körper wieder runterfährt. Das Zittern lässt nach. Wir quatschen ein bisschen, streicheln uns und knutschen ausgiebig.

René nimmt wieder das Massageöl und nimmt sich alle Zeit, um jetzt mit seinen Händen auch die Vorderseite meines Körpers zu massieren. Mit seinem Mund folgt er seinen Händen und küsst mich auf die Stellen, die er gerade berührt hat. Langsam geht die Massage wieder in langes en intensives Vögeln über.

René bittet mich, mich in einer bestimmten Position auf ein Kissen zu legen. Dann fängt er an, mich auf eine ganz bestimmte Art zu fingern: fest, schnell und ohne Pause. Und ehe ich mich versehe, spüre ich, wie die Flüssigkeit an meinen Beinen herunterläuft. Mit einem Lächeln sagt er mir, dass ich gesquirtet habe. Und sofort macht er genau da weiter, wo er aufgehört hat. Ein ums andere Mal spüre ich, wie das Nass meine Beine hinunterströmt. Unfassbar geil!

Intensive Momente

Als Nächstes spüre ich einen kleinen Vibrator in mir, und kurz darauf schiebt er mit Gefühl auch einen Finger in meinen Arsch. Wow… Danach drückt er ganz vorsichtig und mit viel Geduld seinen Schwanz an meinen Hintern. Erst muss ich mich kurz daran gewöhnen, und René merkt, dass ich unbewusst die Luft anhalte. Aber er hilft mir ganz ruhig, mich zu entspannen. Und als ich erst mal darüber weg war, war es fantastisch! Wir haben noch eine ganze Weile in dieser Stellung gevögelt. Es war intensiv, aufregend und gleichzeitig fast schon magisch.

Wir haben noch eine wunderbare Pause gemacht und über meine Fantasien geredet. René sagte: ‘Dir steht die Welt offen.’ Diese Worte haben mich danach noch lange beschäftigt. Wir haben noch ein bisschen herrlich gekuschelt. Danach ist René unter die Dusche gegangen und wir haben zusammen das Zimmer aufgeräumt. Wir gaben uns noch einen Abschiedskuss, René nahm den Umschlag und ging.

Rückblickend kann ich über diesen Nachmittag Folgendes sagen: Es war ein Nachmittag, an dem Sicherheit, Vertrauen und Verlangen für mich eins wurden.

Neugierig

Seit diesem Date mit René hat sich etwas in mir verändert. Ich habe beschlossen, diese Freiheit nicht nur zu akzeptieren, sondern sie auch wirklich zu nutzen. Nicht aus Unzufriedenheit mit meinem Sexleben, sondern einfach aus Neugier auf mich selbst. Ich will entdecken, welche Sehnsüchte schon seit Jahren irgendwo im Hintergrund schlummern, und herausfinden, wo meine Grenzen liegen.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Mein Mann und ich waren schon immer offen zueinander. Gleichzeitig habe ich Fantasien, die nicht zu ihm passen. Das ist überhaupt nicht schlimm; jeder ist eben anders. Gerade dank dieser Vereinbarung, die wir getroffen haben, entsteht Raum, um diese Neugier auf eine sichere und respektvolle Art auszuleben.

So fühlt es sich für mich an, als könnte ich das Beste aus zwei Welten herausholen. Zuhause pflege ich meine liebevolle Familie und alles, was wir uns zusammen aufgebaut haben. Aber daneben gönne ich mir den Freiraum, einen Teil von mir selbst weiterzuentdecken.

Zweites Date

Inzwischen gab es schon ein zweites Date mit René. Ich lasse schon mal ein bisschen die Katze aus dem Sack: Dieses Mal waren wir nicht zu zweit…

Wenn ich an diesen Abend und die Nacht zurückdenke, denke ich vor allem an Sicherheit, Vertrauen und das Gefühl, komplett loslassen zu können. Eine Erfahrung, die mich tief beeindruckt hat und die ich niemals vergessen werde. Ich bin unendlich dankbar, dass dieser Abend genau so laufen durfte.

Ein Wort: FANTASTISCH!

-x- Sophie